Tag 26 / Bulgarien, Tarnovo / Hohe Gipfel & unerreichbare Tümpel
Schon setzte er zu einer frühen, als Gespräch getarnten Monologeinladung an: „Where are you from?“
Zwei fatale Fehler in einem: Erstens hatte ich noch nichts gegessen, zweitens war es noch früh.
Meine brüske Antwort: „Sorry, aber bitte rede nicht mehr mit mir.“
Sie hatte den gewünschten Effekt. Er verkrümelte sich brüskiert aus dem Gemeinschaftsbereich.
Bei der „Mutter Bulgarien“ angekommen, verschlang ich, ohne auf Vincent zu warten, meine Lidl-Beute: Protein-Joghurts, Donuts, Erdnussbutterschnitten mit Bananen.
Um mich herum stilvoll gekleidete Damen mit Polka-Dots, die rauchten. Ein aus den Siebzigern gefallener, eleganter Herr mit Zeitung, der ebenfalls rauchte. Scheint ein Volkshobby zu sein!
Vincent rollte gut gelaunt den Hang hinab und begann ebenfalls, sein Frühstück auf der im Morgenlicht warm erleuchteten Bank in sich hineinzuschaufeln.
Heute war Gipfeltag. Davor hatten wir beide Respekt.
Ein Morgen in Weliko Tarnowo
Bevor wir uns auf und davon machten, wollte ich jedoch wenigstens einmal die Stadt sehen, in die ich am Vorabend eingeradelt war. Vincent empfahl mir eine Route entlang des Jantra-Flusses, die zur mächtigen Festung Tsarevets führte.
Als ich mich federleicht, ohne Radtaschen, auf den Weg dorthin machte, wurde ich sofort von den malerischen Aussichten entlang der steil gewundenen Straßen verzaubert. Die Stadt war förmlich in den Hang gebaut – hinter jeder Biegung bot sich ein neues, atemberaubendes Panorama.
Dazu kam Fassadenkunst, die mich an mittelalterliche Reliefkunst erinnerte und die ich ästhetisch ausgesprochen originell fand.
Auch bei der Festung hatte ich Glück: Ich war der erste Gast.
Alleine spazierte ich über die riesige Festungsanlage, die majestätisch auf einem steilen Hügel lag und ein malerisches Panorama auf die alte und neue Stadt bot. Im Hintergrund rollten bereits die ersten Touribusse heran. Als ich die ergrauten Touristen erspähte, wurde mir allerdings klar, dass sie noch lange die steilen Steinstufen hinaufschnaufen würden, bevor sie mich einholten.
Bis dahin hatte ich diesen geschichtsträchtigen Ort für mich.
Tsarevets und die düstere Patriarchenkapelle
Tsarevets war vom 12. bis zum 14. Jahrhundert das Zentrum des Zweiten Bulgarischen Reiches und Sitz der bulgarischen Zaren. Die Festung liegt auf einem fast vollständig vom Fluss Jantra umschlossenen Hügel – die Lage war also nicht nur schön, sondern auch strategisch hervorragend.
Innerhalb der gewaltigen Mauern befanden sich Paläste, Kirchen, Wohnhäuser und Verwaltungsgebäude. Es war eher eine befestigte Stadt als eine einzelne Burg. Besonders bedeutend war der Zarenpalast. Von ihm sind heute vor allem die Grundmauern erhalten.
Mich beeindruckte allerdings vor allem die Patriarchenkapelle, deren Wände bis hinauf zur Decke mit einer düsteren Gestaltung verziert waren, die ich so noch nie gesehen hatte.
Der Künstler Teofan Sokerov gestaltete sie in einem sehr modernen, teilweise expressiven Stil. Zu sehen sind nicht nur religiöse Motive, sondern auch Szenen aus der Geschichte des mittelalterlichen Bulgariens – Aufstieg, Macht, Krieg und schließlich der Untergang des Reiches.
Dieses künstlerische Juwel verzauberte mich.
Romantisiertes Mittelalter
Auf meinem Rückweg nahm ich einen kleinen Umweg durch die engen, holprigen Gassen, sodass mir die Bulgar*innen fast schon Beifall für meine Radlerausdauer gaben.
Mein einziger Gedanke war: „Wow, so sieht romantisiertes, gut gepflegtes Mittelalter aus.“
Kunstvoll waren die Weinreben über historisch anmutende Wagen der noch nicht geöffneten Gasthäuser drapiert. Der Blick zum Fluss wirkte dermaßen idyllisch und leuchtend grün, dass mir die Szene eher wie aus einem touristischen Werbefilm vorkam.
Na gut, vielleicht bis auf den Müllwagen und ein paar alte Bulgar*innen, die sich am Stock an den steilen Hängen abmühten.
Diese Stadt ist ein touristisches Juwel für einen romantischen Pärchen-Knutscherurlaub.
Raus aus der Postkartenidylle
Vincent und ich fanden uns wenig später wieder in der bulgarischen Realität auf den engen, steilen, rußigen Hauptstraßen.
Erst als ich ihn radeln sah, wurde mir bewusst, wie gefährlich eng die Lastwagen ihn überholten und wie klein und verletzlich ein Radfahrer eigentlich ist.
Gut, dass man beim Radeln nicht allzu oft darüber nachdenken kann.
Den ersten Anstieg des Gipfeltages starteten wir gut gelaunt mit einer Playlist der bulgarischen Top 100. Natürlich durfte auch der ESC-Gewinner „Barangaranga“ nicht fehlen – genauso wenig wie Tracks über BMW.
Mit seinem geschickten Auge erspähte Vincent Weintrauben, und so waren wir dank Mundraub und meines gefühlt drei Kilo schweren Lebensmittelbeutels bestens versorgt.
Die steilen, gewundenen Straßen führten auf gutem Asphalt durch grüne, scheinbar endlos weite Wälder.
Dazwischen: Stille.
Vincents pflegebedürftiger Brooks-Sattel quietschte im Rhythmus des Pedalentretens, und wir quatschten und quatschten.
Über Geld, Komfort und Grenzen
Wir redeten darüber, dass man eigentlich nicht viel Geld braucht, um etwas Spannendes zu erleben. Darüber, wie Komfort viele unserer Freunde und Bekannten eigentlich in einem goldenen Käfig hält. Und natürlich über die eigenen Grenzen und Herausforderungen, die wir bisher auf unseren Reisen erlebt hatten.
Ich erzählte ihm von Extremsituationen, die ich bereits erlebt hatte, und davon, wie Menschen in solchen Situationen andere Seiten von sich zeigen – Seiten, die gerade auf gemeinschaftlichen Reisen zu völlig neuen Herausforderungen führen können.
Er erzählte mir viel von seinem Vater, der als Bankangestellter inzwischen zwar viel Geld angehäuft hatte, nun aber ohne ein mindestens 50 Euro teures Hotel, Gastrostops und E-Bike nirgendwo mehr so richtig hinreisen könne.
Aber auch vom gemeinsamen Vergnügen, fischen zu gehen und die Zeit nicht mehr ständig aufrechnen zu müssen.
Wir gelangten zu einem Stausee, an dem sich – bis auf ein paar Fischer und einen vergammelnden Fisch – nicht viel tat.
Es klingt vielleicht banal. Aber im frischen Wasser, in vollkommener Stille und in guter Gesellschaft für einen Moment die Seele baumeln lassen zu können, stellte für mich großes Glück dar.
Gipfeltag und musikalische Persönlichkeiten
Nach einer ausgedehnten Mittagspause folgte Anstieg Nummer zwei.
Diesmal mit einer gemischten Musikplaylist aus Vincents … Après-Ski-Gen-Z-Fast-schon-Musik-Bangern und meinen Rap-Tracks.
Wie viel Musik doch über Menschen aussagt.
Während es bei seinen Songs oft um „Folge Deinen Träumen“ ging, handelte meine Mucke häufig eher von: „Komm mit Deinem Schmerz irgendwie klar.“
Der 330-Meter-Anstieg hatte es in sich. Vor allem, weil wir gnadenlos gebraten wurden.
Immer wieder hupte uns ein Transporter anerkennend an und rußte uns anschließend voll. Aber daran hatten wir uns inzwischen schon gewöhnt.
Gemeinsam trieben wir uns den Hügel hinauf, sodass wir kaum noch Luft zum Quatschen hatten.
Oben angekommen, wartete eine kühle, klare Quelle mit Zapfhahn auf uns.
Das haben die Bulgaren echt gut hinbekommen: Die Trinkwasserversorgung ist selbst in den entlegensten Gegenden offenbar immer gewährleistet.
Ganz anders als in Sachsen – fügte ich in meinen geistigen Notizen hinzu.
Ein verlorenes Brillengestell und ein kleiner Schock
Als wir uns nach etwa 1.000 bewältigten Höhenmetern zum finalen Anstieg Nummer drei mit ebenfalls 350 Höhenmetern vorarbeiteten, kam plötzlich ein kurzer Schock.
Vincent gestand mir etwas beschämt:
„Du, ich hab meine Brille am vorherigen Brunnen vergessen. Ich muss noch mal zehn Kilometer zurück.“
Also setzte ich mich mit meinem E-Book auf unsere Radtaschen und wartete.
In der Stille befand ich mich selbst in einer Art innerem Transitstadium. Plötzlich wurde mir bewusst, dass meine nächste Etappe in der Türkei mehr Fragezeichen als geklärte Punkte enthielt.
Der Winter war mir auf den Fersen. Andrew, mein möglicher Radelpartner, war mir bereits einige Tage voraus.
Dazu der Gedenkmoment an meine verstorbene Exfreundin Heesun.
Alles schwere Brocken.
Und ich hier auf Radtaschen im bulgarischen, grünen Wald mit einer vagen Vorstellung davon, wie es weitergehen würde.
Abenteuer bedeutet eben auch, mit der Ungewissheit klarzukommen. Erst wenn man kurz innehält, wird einem manchmal bewusst, wie verrückt das alles eigentlich ist.
Viel Zeit zum Grübeln blieb mir jedoch nicht.
Vincent radelte glücklich strahlend mit seinem um die Radtaschen erleichterten Rad um die Kurve.
„Du kannst es nicht glauben – aber da gab’s zwei Bulgaren, die beinahe meine Brille mitgenommen hätten. Im Auto warteten sie am Brunnen, und erst als ich sie per Google Translate auf die Brille ansprach, rückten sie sie heraus. Die ist von Ray-Ban – das wäre bitter gewesen.“
Mentale Notiz für mich selbst:
Nix liegen lassen!
Der Mann am Brunnen
Gegen 17:45 Uhr machten wir uns also zum finalen Anstieg über die Berge, die pittoresk vom frühabendlichen Licht angestrahlt wurden, sodass sich lange goldene Linien durch den Wald zogen.
„Der war ja gar nicht so schlimm wie gedacht“, schnaufte Vincent, als wir uns an einem weiteren Brunnen auf dem Gipfel wiederfanden.
Dort wartete ein etwa fünfzigjähriger Bulgare in einem weißen Hemd vor seinem weißen Mittelklassewagen. Er blickte scharfsinnig durch seine goldgerandete Brille und sprach gutes Englisch mit uns.
„Dieser Brunnen hier wurde von einer Familie errichtet, die ihr junges Kind verloren hatte. Dort ist ein Andenken-Foto von ihm.“
Und tatsächlich unterschied sich dieser Brunnen deutlich von den anderen, denen wir bisher begegnet waren. Weißer Marmor und eine Nische mit Spielsachen, die als Andenken dort platziert worden waren, erinnerten an den tragischen Verlust.
Ohne Umschweife begann der Mann ein Gespräch mit uns.
Nachdem wir ihm erzählten, dass wir aus Deutschland kamen, sprach er frei heraus:
„Deutschland ist gut. Ich arbeite dort für eine Logistikfirma. Hier in Bulgarien haben sie den riesigen Fehler gemacht, dass sie dieses Jahr den Euro eingeführt haben. Ein Eis, das ein Lew gekostet hat – rund 50 Euro-Cent –, kostet jetzt einen Euro.“
Ich erzählte ihm, dass ich mich bei der D-Mark-Umstellung an ähnliche Situationen erinnern konnte – allerdings rechnete ich damals noch in Dönerpreisen.
Er lachte.
„Ja, ich verstehe schon. Dafür habt Ihr die deutsche, starke Wirtschaft! Wir haben hier nichts – außer vielleicht den Drogenhandel. Seht Euch vor Ausländern und Zigeunern vor.“
Um ein Abdriften in diese Richtung abzuwenden, stellte ich eine Nachfrage:
„Wie ist es denn mit der bulgarischen Wirtschaft? Ich habe auf dem Weg hierher viele fast menschenleere Dörfer gesehen.“
Er lehnte sich gegen sein Auto.
„Ja, Du hast Recht! Mein Dorf hatte zu meiner Kindheit 1.500 Einwohner. Jetzt sind es 80. Unsere ehemalige Regierung hat uns bodenlos heruntergewirtschaftet. Bulgarien war europaweit für unsere Raffinerien und Industrie angesehen. Nachdem der Eiserne Vorhang gefallen ist, wurden die Fabriken teilweise für einen Dollar verkauft. Uns wurde gesagt, dass sie nichts mehr taugen – aber das konnte kaum jemand von uns glauben.
99,9 Prozent waren zu sozialistischen Zeiten beschäftigt. 99,9 Prozent der Menschen verfügten über eigenen Grund und Boden. Nun sind es vor allem diese Räuberbarone, die sich an diesem Eigentum bereichert haben, und Bulgarien zählt zu den ärmsten Ländern Europas.“
Er fuhr fort, dass er in seiner Firma mit Polen zusammenarbeitete, die er sehr bewunderte.
„Die haben es richtig gemacht und gute Verträge mit der EU abgeschlossen. Vor allem konnten sie ihre Währung behalten und sind damit der horrenden Preissteigerung entkommen. Die Menschen verdienen hier ja nicht mehr als vorher.“
Er erzählte uns von Urlaubsorten, die er uns gerne empfehlen würde, die inzwischen aber vollkommen überteuert seien, da sie sich an europäischen Preisen beziehungsweise an der Kaufkraft europäischer und russischer Touristen orientierten.
Vincent pflichtete ihm bei, dass Lebensmittel in den Supermärkten deutlich teurer seien als zum Beispiel in Deutschland.
„Und das ist noch nicht alles“, fuhr der Mann fort. „Früher hatten die Menschen Moral und etwas, an das sie glauben konnten. Meine Eltern schickten mich zum Leistungsschwimmen. Bildung gehörte zum guten Ton. Jetzt geht es nur noch ums schnelle Geld, um Drogen.“
Wie um seine Argumente zu bekräftigen, fuhr ein schwarzes BMW-Cabriolet-Coupé an uns vorbei – mit ausgefahrener 360-Grad-Instagram-Kamera.
„Wir haben uns von der EU an die Leine nehmen lassen. Ihr werdet sehen: In den nächsten Jahren, wenn der Wohlstand weiter schrumpft und die Preise weiter steigen, wird es in Bulgarien wahrscheinlich starke Proteste geben.
Aber was erzähl ich Euch hier! Macht Euch auf den Weg. In 500 Metern geht’s abwärts, und in zwei Stunden ist es dunkel!“
Wir verabschiedeten uns, und ich freute mich über diese offenen Worte.
Goldener Abstieg
Dann folgte endlich der belohnende, kurvenreiche Abstieg im Sonnenuntergang. Eine wundervolle Aussicht jagte die nächste.
Und zum ersten Mal in diesem Land konnten wir einen schwarzen, stinkenden Audi überholen.
Unser Tag war jedoch noch lange nicht zu Ende.
Hunde, Dunkelheit und ein Pick-up
Nach Einbruch der Dunkelheit radelten wir zielstrebig zu einem See, der uns bereits bei unserer Abfahrt entgegengeleuchtet hatte.
Inzwischen war es stockfinster. Nur das flackernde Licht unserer Scheinwerfer erhellte die abgegraste Prärie-Landschaft.
Vor uns: ein grell leuchtender Scheinwerfer.
Dann: Hundegebell.
Ich zählte eins, zwei, drei … sieben Hunde.
Kleine und große. Sie kamen aggressiv aus dem Scheinwerferlicht auf uns zugestürmt.
Hektisch rief ich Vincent zu, dass wir dringend umkehren und uns einen anderen Platz suchen müssten. Mit territorialen Hunden in einer großen Gang war nicht zu spaßen.
Entkräftet von der langen Etappe holperten wir um den dunklen See.
Dann die nächste böse Überraschung: Im Hostel hatte ich meine Stirnlampe mitgewaschen. Sie funktionierte nicht, und ich hatte nur noch mein Telefon, das beim Radfahren natürlich nur bedingt als Lampenersatz taugte.
Als wir endlich auf der anderen Seite des Sees an einer Art Strand einen Zeltplatz fanden, kamen wir gerade noch dazu, unsere Räder im dornigen Gestrüpp abzustellen.
Da raste plötzlich mit hohem Tempo ein Pick-up-Truck auf uns zu.
„Lichter aus!“, rief ich Vincent zu.
Doch der Pick-up bewegte sich weiter zielgerichtet auf uns zu. Also schalteten wir unsere Lampen wieder an und harrten der Dinge, die da noch kommen würden.
Zwei merkwürdige Gestalten in Camouflage-Kleidung kamen auf uns zu und redeten ruhig, aber gebieterisch auf uns ein.
Natürlich auf Bulgarisch.
Ich nutzte mein Smartphone zum Übersetzen, das natürlich nur noch zehn Prozent Akku hatte.
Sie seien Securities hier und wir dürften nicht bleiben.
Dann präsentierten sie uns stolz ein Fernglas.
„Schau mal. Fernglas mit Wärmebildkamera.“
Na toll.
Gegen diese Art von Equipment hatten wir keine Chance.
Mitten in der bulgarischen Steppe sahen wir uns mutlos um. Es gab keinen Plan B für uns.
Also: verhandeln.
Nach etwas verzweifeltem Diskutieren mit Händen und Füßen rief einer der Security Guards seinen Boss an, der ebenfalls nur gebrochenes Englisch sprach.
„Entfernt Euch 200 Meter vom See. Zeltet dort.“
Mit einem scharfen Suchscheinwerfer leuchtete einer der Wächter zu einem Schrottvan im Nirgendwo.
„Dort!“
Müde und entmutigt schleppten wir unsere Räder durch das Dunkel. Über uns: ein prachtvoller Sternenhimmel.
Es kann einfach alles passieren
Die Zeit des Sich-Ärgerns war längst vorbei.
Gebeugt über nach nichts schmeckende Nudeln lachten Vincent und ich über die Absurdität dieses Tages.
„Es kann einfach alles passieren“, sagte Vincent, während er im Topf herumstocherte.
„Und Du weißt einfach nie, was als Nächstes kommt. Das jemandem zu erklären, der hier nicht unterwegs ist, ist echt bodenlos schwer.“
Müde fiel ich in mein Zelt.
Schwitzend starrte ich auf den unerreichbaren Tümpel vor mir – hier, mitten im bulgarischen Nirgendwo.













































Gibt es Fotos von den schönen Landschaften, der Kunst und der Burg? Liebe Grüße, Simone
AntwortenLöschenErledigt! :-) War gestern etwas knapp mit der Zeit unterwegs.
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